Umgang mit dem Finanzamt

Unsere Kommunikation mit dem Finanzamt (Steuereintreiber sind immerhin das zweitälteste Gewerbe der Welt und somit in ihrem Gewerbe erfahren) und ähnlichen Steuerbehörden ist professionell, locker und sachlich. Die großen Emotionen – meistens negativer Art – gehören ins Sportstadion oder an den Stammtisch, nicht in die Schlussbesprechung einer Betriebsprüfung. Schon im Vorfeld eines Konfliktes sollte durch Korrektheit (Termin – Hygiene, Einhalten von Meldefristen, spart auch Zuschläge) und Verbindlichkeit der Aussagen und Versprechungen eine konstruktive Atmosphäre geschaffen werden. Unauffälligkeit ist ein weiterer Begleiter eines beanstandungsfreien Verhältnisses mit dem Finanzamt.

 

„Der Blitz verschont den flachen Baum“, gilt hier insbesondere. Halten Sie Ihre Abweichung zur Norm in Toleranzbreite. Das graueste aller grauen Mäuse in der Amtsdatei zu sein lohnt sich.

Zu 90% enden unsere Betriebsprüfungen einvernehmlich, wenn auch nicht kostenfrei.

 

Unser Credo besteht darin, dem Tüchtigen ein Maximum an versteuertem Geld zu erhalten. Arbeit muss sich lohnen durch einen fairen Nettolohn oder Gewinn. Den Mandanten möchten wir entlasten  von Bürokratie und Formalismus damit er sich seiner Kernkompetenz, seinem eigentlichen Wirken und Schaffen hingeben kann.

Unser Pragmatismus sagt allerdings auch, der Staat braucht Geld für ein geordnetes Gemeinwesen und über die Zahlung selbstverständlicher Dinge wie gemeldeter Umsatz- oder Lohnsteuer möchten wir nicht mehr mit den  Mandanten diskutieren. Just do it. Dito auch mit Diskussionen über Beiträge, GEZ, Bundesanzeiger und Co. mögen Sie uns nicht belästigen. Das Wirtschaftlichkeitsprinzip verbietet eine Verschleuderung von Arbeitskraft für Banales.

 

Zu guter Letzt:

 

"Nur zwei Dinge im Leben sind uns sicher, der Tod und die Steuern."

Zitat: Benjamin Franklin